Theatergruppe

 

Der Auftritt unserer Theatergruppe bildet alljährlich einen der Höhepunkte unserer Vereinsweihnachtsfeier.

 

Die Darsteller sind alles Mitglieder aus den eigenen Reihen des Gesangvereins.

 

Mit viel Engagement und auch Spaß studieren sie monatelang die Stücke unter der Leitung von Elisabeth Mezger ein.

 

Folgende Stücke wurden in den letzten Jahren aufgeführt:

 

 

2016: 's Knöpfles Schwiegersoh'

 

Mitwirkende:

Gottlieb Knöpfle          Michael Harrer

Christine                      Ingrid Werner

Paul Meier                   Ronald Schöbel

Mariele                        Anja Schulz

Jakob Fischer             Jürgen Fumy

Agathe                        Sabine Merkel

 

Ort der Handlung:

Wohnzimmer von Knöpfles

 

Handlung:

Gottlieb Knöpfle ist unter dem Pantoffel und wird von seiner Frau vollkommen beherrscht. Er hat kein Wort zu sagen und muss bei seinem Enkelkind Kindsmagd spielen, während die anderen ins Kino gehen. Sein Hausbewohner Jakob Fischer rät ihm, endlich mal zu zeigen, wer "Herr im Hause" ist, und wenn das ganze Küchengeschirr dabei draufgehen würde. Christine, Knöpfles Frau, bekommt das Gespräch mit, und so entsteht ein allgemeiner Hausstreit, da einer dem anderen vorwirft, die Familie aufzuhetzen. In dieser Situation schlägt sich Paul, der Schwiegersohn, auf die Seite seines Schwiegervaters Gottlieb Knöpfle. Mit seiner Unterstützung beginnt Gottlieb sich endlich als Mann zu zeigen. Nach einem lautstarken Familienkrach wird das ganze Haus zum Versöhnungskaffee eingeladen. - Der Pantoffelheld ist tot, es lebe der "Herr im Haus"!

 

2015: Saudomm g'gloffa

 

Mitwirkende:

Erwin                           Michael Harrer

Berta                           Sabine Merkel

Christian                     Jürgen Fumy

Helga                          Evelyn Lingen

Eva                             Projektchorsängerin

                                   (tritt jedoch nicht in Erscheinung)

 

Ort der Handlung:

Wohnzimmer von Erwin und Berta

 

Handlung:

Irrungen und Wirrungen bei zwei Sängern und deren Frauen in einem Gesangverein im Großraum Stuttgart im Jahr 2014

 

2014: 's Goglöpfle

 

Mitwirkende:

Christena                            Sabine Merkel

Lisbabeth                            Ingrid Werner

Rösle                                  Rose Harrer

Hansjörg                             Michael Harrer

 

Ort der Handlung: Wohnstube von Christena

 

Inhalt:

Christena gönnt sich ausnahmsweise einen guten Kaffee und hat einen Gugelhupf dazu gebacken. Sie denkt, dass sie das alles ganz alleine genießen kann. Aber sie hat die Rechnung ohne ihre Nachbarinnen Lisabeth und Rösle gemacht. Sogar der Nachbar Hansjörg ist letztendlich mit von der Partie. Immer wieder wird versucht, das "Goglöpfle" vor der zu erwartenden Person zu verstecken, jedoch ohne Erfolg. Nach verständlicherweise aufkommenden Miss-Stimmungen kehr am Ende jedoch wieder Harmonie ein.

 




2013: s'Zeitongsinserat

 

Mitwirkende:
Paul Bäuchle                     Zimmermann            Stefan Gruber
Katharina Bäuchle            seine Frau                 Rose  Harrer
Christel                               älteste Tochter        Sabine Merkel
Doris                                    jüngste Tochter      Evelyn Lingen
Gretle                                  Nachbarin                Ute Kamer-Kowalczyk
Gustl                                    Briefträger               Michael Harrer

 

 Ort der Handlung: Stube der Bäuchles

Inhalt:
Der Zimmermann Paul Bäuchle gerät in einen handfesten Streit mit seiner Frau Katharina, weil er nicht rechtzeitig zum Mittagessen erscheint. Es kommt zu energischen Vorwürfen, worauf Katharina auf der Stelle alles liegen und stehen lässt und verreist.

Paul Bäuchle muss nun mit seinen beiden Töchtern, Christel – die Ältere, und Doris – die Jüngere, im Haushalt alleine zurechtkommen. Christel und Doris sind nicht begeistert, sondern versuchen sich zu drücken, bis es im Haushalt drunter und drüber geht. Das merkt auch die neugierige Nachbarin – das Gretle, was Christel freilich nicht besonders gefällt. Da kommt ihr die rettende Idee; sie kann ihren Vater dazu überreden, eine Bekanntschaftsanzeige aufzugeben – mit dem Hintergedanken, auf diese Weise zu einer Haushaltshilfe zu kommen.
Der Postbote – reichlich erstaunt – bringt eine große Menge Post und Zuschriften. Beim Lesen stellt sich heraus, dass eine der Damen gleich persönlich vorbeikommen  will. Es ist Katharina Bäuchle, die mit einigen Gewissensbissen zurückkehren möchte – sie hat die Aktion ihres Mannes und ihrer Tochter entdeckt. So kommt sie verkleidet (ganz vornehm), um ihrem Paul eine „Lehre zu erteilen“.
Erst nach einer amüsanten Unterhaltung erkennt Paul seine Frau, und die Mutter wird wieder freudig – allen zur Erleichterung – aufgenommen; selbst die Nachbarin fehlt bei der Versöhnung nicht.

 

 

 

 

2012: D'Karriere Emma

Mitwirkende:

Emma Hutzenlaub                Karrierefrau                                Sabine Merkel

Wilhelm Hutzenlaub             Emma’s Mann                             Michael Harrer

Erna Scheuerle                    Witwe                                          Rosemarie Harrer

Eugen Pfannkuch                 lediger Nachbar                          Adolf Weith

Herr Bürgermeister                                                                  Ludger Pelka

Zwischenansage                                                                      Evelyn Lingen

Bearbeitung / Regie                                                                 Elisabeth Mezger 

 

Zeit der Handlung: Gegenwart

 

Ort der Handlung: Wohnzimmer der Familie Hutzenlaub

 

Spieldauer: ca. 40 Minuten

 

Inhalt:

Emma Hutzenlaub will kommunalpolitisch Karriere machen. Ihr Mann Wilhelm wird dadurch ganz schön vernachlässigt. Zudem sorgen ein lediger Nachbar und eine attraktive Witwe für einige Missverständnisse. Natürlich klärt sich zum Schluss alles auf, und auch der häusliche Friede zieht wieder bei Hutzenlaubs ein.

 

 

 

 

2011: s'Glück isch a Rendviech

 

Mitwirkende:

Erwin Schlumberger             Haushaltsvorstand                             Michael Harrer
Elsbeth                                  seine Frau                                           Evelyn Lingen
Frau Obermaier                     Schwiegermutter von Erwin              Rosemarie Harrer
Frau Klemm                          Lottoannahme                                    Ute Kamer-Kowlczyk
Herr Nägele                           Nachbar                                              Adolf Weith                  Bearbeitung/ Regie                                                                            Elisabeth Mezger

 

Zeit der Handlung: Gegenwart

 

Ort der Handlung: Wohnzimmer der Familie Schlumberger

 

Spieldauer: ca. 40 Minuten

 

Inhalt:

Elsbeth Schlumberger ist fest davon überzeugt, irgendwann im Lotto zu gewinnen. Obwohl ihr Mann Erwin sie deswegen nur auslacht, bringt er in ihrem Auftrag den Schein zur Annahmestelle. Nicht einkalkuliert war, dass Erwin den Lottoschein verliert, einen anderen aus dem Gedächtnis heraus ausfüllt und diesen dann abgibt. So glaubt Elsbeth, fünf Richtige getippt zu haben und kauft mit ihrer Mutter groß auf Kredit ein. Doch dann kommt die Katastrophe: Erwin hatte versehentlich zwei Zahlen vertauscht und alle Träume lösen sich in nichts auf. Dass Erwin durch seinen Irrtum jedoch fünf Richtige mit Zusatzzahl angekreuzt hatte, verschlug beinahe sogar seiner Schwiegermutter die Sprache.

 

 

 

2010: Dr Bechfatzke

 

Mitwirkende:
Gottlieb Kälble                  Schuhmachermeister                             Alexander Werner
Karline                               seine Frau                                              Ingrid Werner
Mariele                              beider Tochter                                       Evelyn Lingen
Jakob Oechsle                   Schreinermeister                                    Adolf Weith
Paul                                   sein Sohn                                               Michael Harrer
Fritzle                               Lehrbub bei Kälble                                Lukas Werner        

 Bearbeitung/ Regie                                                                          Elisabeth Mezger

 

 

Ort der Handlung:            In Kälbles Wohnung

 

Inhalt:

Der Schreinermeisterssohn Paul Oechsle liebt das Mariele, die Tochter des Schuhmachermeisters Gottlieb Kälble. Jeden Tag während der Vesperpause kommt Paul herüber zu Kälbles und verzehrt, mit dem Mariele poussierend, sein Vesper bei Kälbles. Da wird plötzlich das Liebesidyll grausam gestört durch die alte und schäbige Katze von Oechsles. Schon etliche Male ist es passiert, dass diese direkt vor Kälbles Kellertüre ebenso deutliche wie unangenehme Spuren hinterlassen hat. Frau Karline Kälble schwört dem „Lombaviech dem elenda“ blutige Rache. Als nun die Katze gar noch in ihrem Wäschekorb mit frischgewaschener Wäsche ein „übelriechendes Andenken“ hinterlässt, da ist Karlines Geduld restlos zu Ende. In Gemeinschaft mit ihrem Mann ziehen sie zum Katzenmord aus – und mit dem „Buchtes-Hammer“ wird das in den Keller gesperrte „Katzaluader“ um die Ecke gebracht.

Natürlich bedeutet das auch das Ende der Kälbles-Oechsles-Freundschaft! Der wütende Schreinermeister Jakob Oechsle heißt den Schuh-machermeister Gottlieb Kälble einen „Bechfatzke“ und dieser schmeißt dafür den jungen Oechsle hochkantig hinaus. Aber der schlaue Lehrbub Fritzle weiß, wie eine Versöhnung herbeigeführt werden kann. Er holt bei einer Nachbarin, deren Katze Junge hat, ein Angorakätzle und bringt es dem erzürnten Jakob Oechsle, angeblich von seinem Meister zur Versöhnung. So findet denn der Streit zwischen den beiden Familien ein glückliches Ende. Das Mariele und der Paul kriegen sich a u c h -- Gott sei Dank!

2009: D'Roßkur

 

Mitwirkende:
Emil Kugler                              Fuhrwerksbesitzer                      Adolf Weith
Luise                                        seine Frau                                    Rosemarie Harrer
Gerdi                                       beider Tochter                              Evelyn Lingen
Dr. Kurt Löffler                      Tierarzt                                        Ludger Pelka
Anton                                      Kutscher bei Kugler                     Michael Harrer
Resi                                         Hausmagd bei Kuglers                 IngridWerner                     Bearbeitung / Regie                                                                      Elisabeth Mezger

 

Zeit der Handlung:                           Gegenwart

 

Ort der Handlung:                            Zimmer bei Kuglers

 

Spieldauer:                                      ca. 45 Minuten

 

Inhalt:

Emil Kugler hat einen mehr als gesunden Appetit. Nachdem er zum zweiten Frühstück bereits ein großes Stück Schweinernes mit Kraut, und hernach noch einen Gansschlegel mit Salat vertilgt hat, fragt er schon wieder, wann endlich das Mittagessen auf den Tisch komme. Um ihn zufrieden zu stellen, setzt man ihm eine Schüssel voll Knödel vor, die er restlos verputzt. Aber die Überfütterung rächt sich; er bekommt heftige Leibschmerzen und muss ins Bett. Seine Tochter Gerdi hat kürzlich einen jungen Arzt kennen und lieben gelernt, der in nächster Nähe wohnt und den sie rufen lässt. Dr. Kurt Löffler wollte eben in dringender Angelegenheit wegfahren, kommt aber doch, da Gerdi ihn holen lässt, und verordnet in der Meinung, es handle sich um eines der Pferde Kuglers, eine Rosskur. Dr. Löffler ist nämlich Tierarzt, was aber Gerdi, die ihn nur kurze Zeit kennt, bis dahin noch nicht bekannt war. Da er große Eile hat, geht er wieder, ohne den Patienten gesehen zu haben. Und nun kommt die Ausführung der Pferdekur, die so ziemlich das Tollste ist, was man auf der Bühne erleben kann. Man muss das gesehen haben, was mit dem armen Kugler alles gemacht wird! Aber – Die Rosskur hat ihm doch geholfen: er ist seine Leibschmerzen los und – zugleich seine Tochter. Denn dass diese nach der gelungenen Wunder- und Rosskur ihren Tierarzt Dr. Löffler bekommt, ist selbstverständlich.

Ein äußerst wirkungsvoller Schwank, der des größten Lacherfolgs sicher sein darf.